
vrstl. mit:
Holger Saarmann (Berlin)
Merle Weißbach (Biesenthal)
Stefan Ebert (Mannheim)
Maria Schüritz (Leipzig)
Maria Jacobi (Berlin)
Michael Mond (Münster)
Feli (Hamburg)
Paula Linke (Leipzig)

vrstl. mit:
Holger Saarmann (Berlin)
Merle Weißbach (Biesenthal)
Stefan Ebert (Mannheim)
Maria Schüritz (Leipzig)
Maria Jacobi (Berlin)
Michael Mond (Münster)
Feli (Hamburg)
Paula Linke (Leipzig)

vrstl. mit:
Holger Saarmann (Berlin)
Merle Weißbach (Biesenthal)
Stefan Ebert (Mannheim)
Maria Schüritz (Leipzig)
Maria Jacobi (Berlin)
Michael Mond (Münster)
Feli (Hamburg)
Paula Linke (Leipzig)

Am 26.07. und 23.08. gestalten der Seume-Literaturpreisträger Jörg Jacob und die Musikerin und Klangkünstlerin Maria Schüritz literarisch-musikalische Spaziergänge entlang der Mulde. Start ist jeweils 11 Uhr am Muldenufer bei der Klosterkirche Grimma.
Gemeinsam geht es vom Treffpunkt aus in die Landschaft des Muldentals. An mehreren Hör- und Haltepunkten sind Ausschnitte aus Jörg Jacobs Buch im Zusammenspiel mit Improvisationen und Kompositionen von Maria Schüritz (Preisträgerin Wettbewerb Popmusik in Sachsen 2024, Kategorie interdisziplinäre Projekte) zu hören. Die Klangkünstlerin nutzt dafür ihre Upcyclophone – selbstgebaute Instrumenten aus Müll und Aussortiertem, Stimme sowie Loop-Station und Effektgeräte. Der Bezug zwischen offenem und geschlossenem Raum, zwischen städtischem Areal und Naturlandschaft soll dabei eine wesentliche Rolle spielen.
1802 startete Johann Gottfried Seume seinen berühmten „Spaziergang nach Syrakus“ in Grimma. Der Leipziger Schriftsteller Jörg Jacob erhielt für sein davon inspiriertes Buch „Aus der Stadt und über den Fluss. 12 Versuche über das Gehen“ im Jahr 2023 den 12. Seume-Literaturpreis.
In Kooperation mit der Internationalen Johann-Gottfried-Seume-Gesellschaft „ARETHUSA“ e.V. sind nun für den Sommer zwei literarisch-musikalische Spaziergänge entlang der Mulde geplant. Die Veranstaltungen werden von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert.
Die Spaziergänge richten sich an alle neugierigen Spaziergänger, Kultur- und Literaturinteressierte ab 16 Jahre. Für die zweite Veranstaltung im August ist in Kooperation mit den Netzwerk Inklusion eine barrierefreie Route und eine Textversion in Einfacher Sprache vorgesehen. Dauer jeweils etwa eine Stunde. Um eine Spende wird gebeten.

Festival für Leipziger Singer-Songwriter:innen (Orga)

Festival für Leipziger Singer-Songwriter:innen (Orga)

Festival für Leipziger Singer-Songwriter:innen (Orga)

Festival für Leipziger Singer-Songwriter:innen (Orga)

Gemütlicher Austausch über Songentwürfe, Texte, Begleitung usw.
i.d.R. 2. Mo. im Monat – Termin checken: www.kaos-leipzig.de

Unter dem Titel „Gehen und Hören“ laden der Leipziger Autor Jörg Jacob (Seume-Preisträger 2023) und die Musikerin Maria Schüritz (Preisträgerin Popmusik in Sachsen 2024) seit einigen Jahren zu literarisch-musikalischen Spaziergängen im städtischen Raum ein.
+++
Nach einer kurzen Einführung zur Ortsgeschichte spazieren wir gemeinsam auf einer für diesen Vormittag konzipierten Route zu interessanten „Landschaftsinseln“. Grünflächen, Brachen, Parkanlagen und die Bebauung verbinden sich mit Texten von Jörg Jacob und Musik, die sich von den jeweiligen Haltepunkten bzw. passenden historischen Bildern inspirierten lässt. Für ihre Improvisationen nutzt Maria Schüritz neben der Stimme auch Upcyclophones, selbstgebaute Instrumente aus gefunden Materialien und Alltagsgegenständen. Durch das Zusammenwirken der künstlerischen Aktionen mit der Umgebung, durch das gemeinsame Erkunden und den Austausch mit den Teilnehmenden entsteht ein besonderes Gesamterlebnis. Bei den Veranstaltungen werden unterschiedliche Texte und Musikstücke zu hören sein, die auf den jeweiligen Ort bzw. Weg Bezug nehmen. Gefördert vom Grünauer Kultursommer und der Kleinprojekteförderung des Kulturamts der Stadt Leipzig.
Dauer: etwa eine Stunde
Foto: Uta Bettzieche
www.maria-schueritz.de
www.joerg-jacob.de
Vergangene Termine

Solo mit Loop-Station

Gemütlicher Austausch über Songentwürfe, Texte, Begleitung usw.
i.d.R. 2. Mo. im Monat – Termin checken: www.kaos-leipzig.de

Unter dem Titel „Gehen und Hören“ laden der Leipziger Autor Jörg Jacob (Seume-Preisträger 2023) und die Musikerin Maria Schüritz (Preisträgerin Popmusik in Sachsen 2024) seit einigen Jahren zu literarisch-musikalischen Spaziergängen im städtischen Raum ein.
+++
Nach einer kurzen Einführung zur Ortsgeschichte spazieren wir gemeinsam auf einer für diesen Vormittag konzipierten Route zu interessanten „Landschaftsinseln“. Grünflächen, Brachen, Parkanlagen und die Bebauung verbinden sich mit Texten von Jörg Jacob und Musik, die sich von den jeweiligen Haltepunkten bzw. passenden historischen Bildern inspirierten lässt. Für ihre Improvisationen nutzt Maria Schüritz neben der Stimme auch Upcyclophones, selbstgebaute Instrumente aus gefunden Materialien und Alltagsgegenständen. Durch das Zusammenwirken der künstlerischen Aktionen mit der Umgebung, durch das gemeinsame Erkunden und den Austausch mit den Teilnehmenden entsteht ein besonderes Gesamterlebnis. Bei den Veranstaltungen werden unterschiedliche Texte und Musikstücke zu hören sein, die auf den jeweiligen Ort bzw. Weg Bezug nehmen. Gefördert vom Grünauer Kultursommer und der Kleinprojekteförderung des Kulturamts der Stadt Leipzig.
Dauer: etwa eine Stunde
Foto: Uta Bettzieche
www.joerg-jacob.de

Mehrfach Gelegenheit, in faszinierende Klangexperimente einzutauchen, bietet das Konzert „Upcyclophones & Voice“ im Rahmen der Landesgartenschau. An drei Terminen – 08. Mai, 03. Juli und 04. September 2026, jeweils um 15 Uhr – präsentiert die Leipziger Musikerin Maria Schüritz ihre außergewöhnliche Mischung aus DIY-Instrumenten und kunstvollen Vocal-Loops.
Mit selbstgebauten Klangkörpern wie der Nähmaschinenschubfachgitarre, der Haarklemmenkalimba oder der Rotkreuzkastenharfe kreiert sie ungewöhnliche, atmosphärische Soundwelten. Zwischen warmen Chören, groovigem Soul und experimentellen Klangteppichen verbindet Schüritz eigenwillige Instrumente, Songs und Spoken Word zu einem unverwechselbaren Musikerlebnis. Alle drei Konzerte bereichern das vielfältige Kulturprogramm der Gartenschau.

Große Festveranstaltung mit vielen wunderbaren Musiker:innen

Solo mit Loops

Blueslounge mit anschl. Session

Gemütlicher Austausch über Songentwürfe, Texte, Begleitung usw.
i.d.R. 2. Mo. im Monat – Termin checken: www.kaos-leipzig.de

Lustspiel von Georg Büchner in einer Bearbeitung von Ulrike Zeitz
„Ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen.“
Die royale Hochzeit zwischen den Sprösslingen der Königshäuser Popo und Pipi steht an und versetzt alle in höchste Aufregung. Der Staatsrat, marionettenhafte Dekoration der Monarchie, will den Prinzen Leonce auf seine zukünftige Rolle vorbereiten und der König selbst hat zu Protokoll gegeben, dass er sich an diesem Tag freuen werde! Alle scheinen sich zu freuen – außer das Hochzeitspaar.
Ohne sich jemals begegnet zu sein, beschließen die beiden unabhängig voneinander, vor der Vermählung zu fliehen. Und wie es der Zufall oder die Vorsehung so will, begegnen sie sich in einem Wirtshaus und – verlieben sich.
In poetischer Sprache entlarvt Büchner Banalitäten, originell zeigt er die geistige Leere von bequemen Postenträgern. In Form einer märchenhaften romantischen Komödie übt er beißende Kritik an Selbstgefälligkeit, Provinzialismus und Unterwürfigkeit. Er wechselt mühelos von grotesken Momenten zu traumverlorenen Passagen mit universellen Fragen: Wer bin ich, wo ist mein Platz und was soll das alles, wenn wir sowieso sterben müssen?
In diesem Kosmos zwischen Märchen, Traum und Groteske bewegt sich der Stil der Inszenierung: Mit zauberhaften Kostümen auf der einmaligen Bühne des Römischen Theaters und eigens dafür komponierten Bühnenmusik.
Regie: Ulrike Zeitz
Bühne und Kostüme: Martha Binder
Bühnenmusik: Maria Schüritz
Maske: Jenny Hübner
Licht und Ton: N.N.
Regieassistenz: René Becher
Abendtechnik: Rainer Benedict
Es spielen: Rebecca Brinkmann, Levent Civan, Jürgen Fickentscher, Birgit Franz, Monika Gut, Hans-Jürgen Honikel, Olha Hordyshevska, Harald Höreth, Lars Neufer, Gabriela Paule, Rahel Rosenwald, Tim Sokollek, Zacharie Tissier
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten. Eine Pause
Premiere: Sa 30.6.2026
Weitere Vorstellungen:
3.6., 6.6., 12.6., 13.6., 17.6., 18.6., 25.6., 27.6.,
1.7., 2.7., 7.7., 8.7., 17.7., 18.7., 22.7.

mit Michael Koschorreck alias Kosho, Joe Dorff, und uns EMP-Absolvent:innen der Akademie der Kulturellen Bildung Wie entsteht Musik? – Songwriting